Die Kunst des Verschwindens
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Beginnen wir die heutige Besprechung des Romans „Die Kunst des Verschwindens“ von Jim Dodge mit einem kleinen Zitat aus eben diesem Büchlein.
Longshot sagte: „Das Beste am Verrücktsein ist doch, dass man verrückte Sachen machen darf.“
Und in dieser wunderbaren Geschichte passieren eine Menge verrückte Sachen. Alles beginnt mit Annalee, die schon mit sechzehn ihren Sohn Daniel in einer Jugendstrafanstalt gebärt. Nachdem sie einer der Wärterinnen den Kiefer gebrochen und ihre Strafe abgesessen hat wandert sie ohne einen Penny Geld raus in die weite Welt.
Der reisende Sänger Smiling Jack nimmt sich ihr an und hilft ihr die ersten Wochen zu überstehen. Smiling ...